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Fredi Zimpel ist der neue Vorsitzende

der Bürger für Rott


Die Bürgervereinigung Bürger für Rott e.V. brauchte einen neuen Vorsitzenden. Franziska Franke hatte im April ihren Rücktritt bekannt gegeben. Der 2. Vorsitzende Franz Riedl ließ es nicht nehmen, Franziska Franke für ihr Engagement zu danken und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Vorgezogene Neuwahlen wurden nötig.

In der Jahreshauptversammlung in der Landgaststätte Stechl wurde einstimmig Gemeinderat Fredi Zimpel zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige 2. Vorsitzende Franz Riedl gab sein Amt an Sepp Kirchlechner an und nahm das Amt des Beisitzers an. Kassier Alexander Lerch wurde für eine weitere Periode bestätigt. Richard Helm, der schon mal Schriftführer war, ersetzte den jetzigen Amtsinhaber Günter Heinze, der nun ein bisschen mehr seinen Lebensabend genießen möchte. Beisitzer Georg Stubenrauch konnte aus Zeitgründen das Amt nicht weitermachen. Marinus Schaber, Konrad Heinzl und Michael Gansinger wurden als Beisitzer bestätigt. Auch die Kassenprüfer Sepp Riedl und Hans Glas ließen sich für eine weitere Amtszeit wählen. Frisch gewählt will die Bürgervereinigung heuer im Herbst in einer Aufstellungsversammlung ihre Kandidaten bekannt geben.


Eine weitere Ehrung gab es an diesem Abend. Gemeinderätin Christine Sedlmaier und Rosi Pauer wurden mit einem Blumenstrauß beschenkt. Seit Jahren führen Sie erfolgreich das Ferienprogramm der BfR durch, das bei den Kindern immer gefragt ist. Rosi Pauer spielt dabei auch gern den Überraschungsgast als Kräuterhexe, Waldwichtel und dergleichen.


Bürgermeister Marinus Schaber gab einen Überblick über die laufenden Projekte. Nachdem der Gemeinderat sich mit 12 zu 4 Stimmen für den Ausbau der Kiesstrasse von Meiling über Farrach nach Arbing entschieden hat, kann dies nun umgesetzt werden. In einer Infoveranstaltung des BfR wurden alle Argumente auf den Tisch gelegt.

Ein weiteres Projekt ist der geplante Discounter. Momentan beschäftigt sich der Gemeinderat mit dem Bebauungsplan. Wenn alles gutgeht, dann kann Ende des Jahres der Aufstellungsbeschluss erfolgen.

Ein Thema wird den Gemeinderat länger beschäftigen und das ist der Schulhausneubau. Eine Sanierung hätte 80% der Neubaukosten überstiegen. In diesem Fall entfällt die Förderung. Der Gemeinderat forderte die Planer auf, das Geplante um das zu reduzieren, was nicht unbedingt gebraucht wird. Mit knapp einer Million war die Einsparung gewaltig, dennoch sind nun 16,5 Millionen zu stemmen.

 

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