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Hüttenzauber mit Waldfee

Das Ferienprogramm der BfR mit Christine Sedlmaier und Rosi Pauer ist für die Kinder ein Hit. Kinder lieben lange Nächte im Schlaflager mit Nachtwanderungen und Gruselgeschichten. Aber erzählen wir es lieber der Reihe nach.

 

Am Montagnachmittag standen die Kinder voller Erwartungen am Marktplatz und warteten auf ihren Strahl-Bus. Ziel ist die Kolpinghütte am Samerberg. Alle wollten gleich raus in den Wald und mit der Christine ein großes Lager bauen. Da war voraus zu sehen, dass die Lagerarbeiter schnell Hunger bekamen. Zum Glück bereiteten Rosi und Paula leckere Burger mit einer Riesenschüssel Salat vor. Wenn ihnen nicht die fleißige Emilie und die tolle Lana geholfen hätten, wäre das Essen nicht so schnell fertig gewesen.


Wenn man auf einer Berghütte ist, muss man wandern. Am besten zum Aussichtspunkt. Der Ort ist auch super geeignet, um sich Geschichten zu erzählen. Zum Beispiel von der Samerberger Henne, die nicht mehr heimkommt und jeden Tag muss sie die Waldfee suchen. Möglich, dass das nicht alle glauben, aber bei so einem Wald in dem funkelnden Licht einer untergehenden Sonne ist so manches möglich. Und prompt überraschte die Kinder beim Heimgehen keine Geringere als die Waldfee höchstpersönlich. Vielleicht hört sie es nicht gern, wenn keiner an sie glaubt und bloß gut, dass Christine ein Foto gemacht hat, sonst glaubt ja immer noch keiner an sie.

 

Zurück im Schlaflager war die Zeit überfällig für weitere Geschichten. Bestimmt kam darin die Kräuterhexe vor, denn alle brachen zu einer Nachtwanderung auf, sie zu suchen. Aber das wäre zu viel Glück gewesen, an einem Tag Waldfee und Kräuterhexe gleichzeitig zu sehen. Die ließ sich nicht blicken. Die Kinder dachten nicht mehr daran, denn sie hatten wieder Hunger. Da kamen Pfannkuchen genau richtig. Schlafen wollte keiner, lieber spielten sie bis halb zwei in der Nacht Karten. Dann endlich kehrte Ruhe in der Rasselbande ein, sie hatten aber auch viel erlebt.

Das Aufstehen am nächsten Morgen fiel leicht, ein tolles Frühstück wartete auf sie. Mit dem Aufräumen ging es ruckzuck, schließlich lockte ein Eis auf der nahegelegenen Doaglalm. Die Kinder waren noch voller Energie. Sie gaben ihr Gepäck dem Busfahrer und liefen zu Fuß ins Tal. Dienstagnachmittag konnten dann die Eltern ihre glücklichen Kinder wieder in Empfang nehmen.

Dass das Ferienprogramm von Christine Sedlmaier mit ihrem Team so ein langjähriger Erfolg ist, verdankt sie auch den Sponsoren Busunternehmen Gisela Strahl, der REWE-Markt, die Bäckerei Sporer und die Milch kommt vom Bauernhof Ganslmaier. Auf diesen Weg allen ein herzliches Dankeschön

 

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